Rachika Nayars 'Heaven Come Crashing' ist ein instrumentales Epos der verzweifelten Sehnsucht
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Zwei Minuten und dreißig Sekunden nach Beginn des Titeltracks von Rachika Nayars 'Heaven Come Crashing' setzt ein massiver Drum-and-Bass-Beat unerwartet ein. Als Fan von Nayars Debütalbum 'Our Hands Against The Dusk' hat mich das überrascht. Dieses Album hatte überhaupt keine Perkussion. 'Heaven Comes Crashing' ist ebenfalls fast vollständig ohne Schlagzeug. Es gibt einige schnelle mechanische Hi-Hats auf dem zweiten Track 'Tetramorph', und die zweite Hälfte von Track sechs 'Gayatri' enthält, was wie eine tief in den Mix eingebettete Snare klingt. Aber erst auf Track sieben liefert Nayar eine unerwartete Schlagzeug-Explosion, bevor sie sich sofort in die beruhigende Klangwelle von 'Sleepless' zurückzieht. Dieses Album ist ein instrumentales Epos, das Themen von Sehnsucht und emotionaler Intensität durch geschichtete Gitarrentexturen und elektronische Klanglandschaften erforscht.
TechnoVibes Meinung
Nayars mutiger Einsatz plötzlicher rhythmischer Wechsel fordert konventionelle Erwartungen an instrumentale Musik heraus und macht 'Heaven Come Crashing' zu einem herausragenden Release für Fans experimenteller und emotional resonanter Kompositionen.
Originalquelle: https://www.theverge.com/entertainment/974271/rachika-nayars-heaven-come-crashing-music-review
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